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Finanzcheck nach DEFINO

FINANZCHECK NACH DEFINO

Volle Transparenz für qualifizierte Finanzberatung

Als offizieller Partner von DEFINO bietet die Königswege Ihren Kunden die Möglichkeit der Beratung nach dem Regelwerk von DEFINO Deutsche Finanz Norm.  Durch Standardisierung von Prozessen schafft DEFINO nicht nur Kundenvertrauen. Sie gibt Finanzberatern und Verbrauchern auch Sicherheit und ist dadurch DAS Instrument für die qualifizierte Finanzberatung.

Als einziges verbindliches Regelwerk für die qualifizierte Finanzberatung, schafft DEFINO Transparenz für die Verbraucher über die Notwendigkeit von Absicherungs-, Vorsorge- und Vermögensplanungsmaßnahmen.

Die DIN SPEC 77222, dient als Grundlage des DEFINO Regelwerks.

Kurzbeschreibung des DEFINO Regelwerks

DEFINO Deutsche Finanz Norm® hat die Aufgabe, den Privathaushalt bestmöglich gegen Lebensrisiken abzusichern sowie durch eine entsprechende Vermögensplanung die finanzielle Zukunft vorausschauend zu gestalten.

Angestrebt wird hierbei eine an den Bedürfnissen und Zielvorstellungen des Privathaushalts ausgerichtete optimale Allokation seiner finanziellen Mittel. Um diese Ziele zu erreichen, wurde ein Regelwerk definiert, welches für den Privathaushalt eine herausragende Beratungsqualität gewährleistet und zu einem allgemeingültigen sowie verbindlichen Standard in der Finanzberatung werden soll.

Das Regelwerk der Finanznorm greift die individuelle Lebensplanung des Privathaushaltes auf und berücksichtigt dabei die aktuelle finanzielle Situation u.a. auf Basis einer privaten Bilanzierung mit Privatbilanzen und Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen sowie die finanziellen Ziele und Wünsche der Personen im Haushalt.

Die Finanznorm regelt in umfassender Weise den Inhalt, die Struktur und den Prozess der Finanzberatung für einen privaten Haushalt. Die Struktur definiert sich über die 3 Beratungsbereiche (Absicherung, Vorsorge und Vermögensplanung), das schrittweise Vorgehen in 3 Bedürfnisstufen und die Zuordnung von Prioritäten für die verschiedenen Produktklassen.

Vorgehensweise und Zuordnung der Prioritäten

Auf der Stufe 1

werden die existenziellen Grundbedürfnisse des Haushaltes (heute/zukünftig) gedeckt. Die Zielgrößen liegen über den Leistungen der staatlichen Sozialhilfe (der sog. Grundversorgung). Die Mindestgrößen im Vorsorgebereich werden auf 1.000 EUR mtl. festgelegt, unabhängig vom Tätigkeitsstatus der einzelnen Person (angestellt, selbständig, beamtet, Student etc.). Darüber hinaus gelten in bestimmten Bereichen prozentuale Zielgrößen in Abhängigkeit von Nettoerwerbseinkommen respektive Nettogesamteinkommen.

Auf der Stufe 2

wird der Erhalt des persönlichen Lebensstandards in der Erwerbsphase und im Ruhestand gesichert. Der Vorsorgebedarf (Zielgröße in %) richtet sich nach dem monatlichen Einkommen (Nettogesamteinkommen).

Auf der Stufe 3

werden die individuellen Ziele des Haushalts (Spar- und Versorgungsziele) berücksichtigt, die über den heutigen Lebensstandard hinaus gehen (Beispiele: geplante Weltreise, Vermögensaufbau ohne konkrete Zielzuordnung, eigengenutzte Immobilie, Vorsorge für schwere Krankheiten). Sparziele, die der notwendigen Ersatzbeschaffung (z.B. neuer PKW) dienen, zählen dagegen zum Erhalt des Lebensstandards.

Die Deutsche Finanz Norm im Video erklärt