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Ruhestandsplanung

RUHESTANDS PLANUNG

Fangen Sie noch heute damit an

Der finanzielle Bedarf und die persönliche Absicherung im Ruhestand sollte frühzeitig sichergestellt und geplant werden. Durch die Ermittlung möglicher Vorsorgelücken und eine nachhaltige Planung werden bei einer professionellen Ruhestandsplanung unter anderem folgende Fragen beantwortet:

 

  • Welchen Finanzbedarf habe ich im Ruhestand?
  • Welche gesetzliche Netto-Rente steht mit im Alter voraussichtlich zu?
  • Über welche Einkommensquellen kann ich im Alter verfügen?
  • Welche Sozialversicherungsbeiträge und Steuern kommen im Alter auf mich zu?
  • Welche Absicherungsprodukte sind auch als Rentner noch wichtig?

 

Für Mandanten der Generation 50 plus sind oftmals andere Ansätze notwendig, als es bei der jüngeren Generation der Fall ist – die Lebenssituation verändert sich und neue Themen gewinnen an Bedeutung. So rückt der Vermögensaufbau langsam in den Hintergrund, dafür spielt das Thema „Kapitalerhalt“ eine immer entscheidendere Rolle.

Einmalanlage- und/oder Wiederanlageprodukte für Kapital,zum Beispiel aus auslaufenden Lebensversicherungen, werden wichtiger. Und auch Schutz bei Pflegebedürftigkeit und Absicherungen für Hinterbliebene, beispielsweise in Form von Sterbegeld, treten bei der Generation 50 plus in den Fokus.

Darüber hinaus müssen persönliche Wünsche professionell mithilfe von Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung geregelt werden, um im Ernstfall ein fremdbestimmtes Leben zu vermeiden.

Einmalbeiträge und Wiederanlagen

Wenn Lebensversicherungen auslaufen oder anderes, bereits vorhandenes Geld investiert werden soll, ist ein Einmalanlageprodukt im Rentenversicherungsbereich eine durchaus sinnvolle Investition. Auch abgekürzte Leibrenten, die zeitlich begrenzt eine Rente bezahlen, können in vielen Situationen für den Kunden einen Mehrwert bieten.

Pflegeversicherungen

Ob durch eine Krankheit, einen Unfall oder altersbedingt – plötzlich auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein, kann jeden treffen: Mehr als 2,6 Millionen Menschen sind in Deutschland derzeit pflegebedürftig. Tritt der Ernstfall ein, entscheiden sich die Angehörigen oftmals dafür, den Betroffenen zu Hause zu pflegen. Eine solche Herausforderung führt allerdings häufig zu einer physischen, psychischen und finanziellen Überbelastung. Das Problem: Die gesetzliche und die private Pflegepflichtversicherung leisten hier nur einen Grundschutz.

Sterbegeld

Seit dem Wegfall der Sterbegeldversicherung als Leistungsbestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung hat die private Absicherung stark an Bedeutung gewonnen. Denn eine Sterbegeldversicherung deckt nicht nur die oftmals hohen Kosten einer Beerdigung, sondern entlastet auch die Hinterbliebenen.

Als Risikoträger stehen Lebensversicherer und Sterbekassen zur Verfügung. Der wichtigste Unterschied liegt in der rechtlichen Beurteilung. Die Lebensversicherer zählen zu den deregulierten Versicherungen und unterliegen somit der Deckungsrückstellungsverordnung. Die Sterbekassen zählen hingegen zu den regulierten Versicherungen und sind genehmigungspflichtig. Deshalb sind gute Sterbekassen in der Lage, einen erhöhten Garantiezins von teilweise über drei Prozent und sehr kurze Wartezeiten anzubieten.

Vererben und Verschenken

Die Frage, wie möglichst steuergünstig Vermögen übertragen werden kann, beschäftigt besonders die Kunden der Zielgruppe 50 plus. Hier geht es primär um die optimale Nutzung von Fristen und Freibeträgen, um keine finanziellen Nachteile zu erfahren.

Eine interessante Möglichkeit der Vermögensübertragung sind Rentenversicherungen . Wer diesen Weg nutzt, kann sogar außerhalb der gesetzlichen Erbfolge Vermögen weitergeben.

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügungen

Ein selbstbestimmtes Leben führen: In Deutschland gilt das als Selbstverständlichkeit. Wer will sich schon vorstellen, dass das einmal anders sein könnte? Dennoch gehen viele das Risiko ein, eines Tages fremdbestimmt leben zu müssen. Unfallfolgen, Krankheiten oder Altersleiden sind an sich schon große Belastungen für Betroffene und ihre Angehörigen. Dann noch unter gesetzliche Betreuung gestellt zu werden, belastet zusätzlich. Oft fehlt in diesen Fällen einfach nur die Information, wie für den Notfall mithilfe von Vollmachten und Verfügungen persönliche Dinge geregelt werden können – und wie eine gesetzliche Betreuung verhindert werden kann.